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Meine Crowd und Social Media-Steine übereinander gebaut Zoom

Meine Crowd und Social Media

Die sozialen Medien sind bei einer geplanten Crowdfunding-Kampagne immer wieder ein großes und zentrales Thema. Und aus meiner Sicht unverzichtbar. Bevor du dich aber für eine Social Media Plattform entscheidest, solltest du wissen, welche Zielgruppe du ansprechen möchtest und ob diese auch zu deiner Kampagne passt. Jede Social Media Plattform zieht andere Zielgruppen an und kommuniziert anders. Facebook ist fast unerlässlich, du musst dir aber auch dort erstmal deine Crowd erarbeiten.

Im Internet lässt es sich relativ rasch herausfinden, welche Menschen mit welchen Hobbies, Affinitäten und je nach Alter sich auf welchen Plattformen bewegen. Somit kannst du dann entscheiden, ob diese Kriterien deiner Zielgruppe entsprechen. Nicht jede Social Media Plattform bringt zwingend Aufmerksamkeit für deine Crowdfunding-Kampagne!

Du solltest deinen Kommunikationsplan auch je nach Art der gewählten Social Media Plattform abstimmen: hast du schöne, aussagekräftige Fotos, so ist Instagram gut geeignet. Hast du politische Informationen zu transportieren, dann geht es nicht ohne Twitter. Ist dein Zielpublikum jung, solltest du an snapchat denken und dementsprechend dein Material aufbereiten.

Pinnwände auf Pinterest können zu gewissen Themen zB zu einer guten Verteilung deiner Informationen führen.

Werbung auf Facebook und Instagram ist meist kostengünstig und leicht abzuwickeln. Du kannst deine Zielgruppen sehr genau definieren und fein abstimmen und auch leicht abändern, wenn sich der gewünschte Erfolg nicht einstellen sollte.

Für Videos sind für mich eigentlich sowohl Youtube (wegen der Reichweite und Reihung über Google) als auch Vimeo (wirkt professioneller) von Bedeutung. Beide Plattformen bringen Reichweite, haben aber unterschiedliche Zielgruppen.

Und wie ist das mit meinem Zeitplan?

Du solltest dir jedenfalls ganz ganz genau überlegen, welche Social Media Plattformen du wählen möchtest, welches Material (Texte, Fotos, Grafiken, ...) du dafür zur Verfügung stellen kannst und wie deine Zeitressourcen aussehen. Nichts blöder, als ein unbetreuter Social Media Kanal während einer Crowdfunding-Kampagne!

Und vergiss′ nicht, Zeit einzukalkulieren für den Aufbau deines Auftritts auf Social Media. Auch hier wartet die Crowd nicht auf dich, sondern will erst umworben werden. Bist du mit deiner Firma oder deinem Projekt schon länger auf zB Facebook, so wirst du dir schon eine Crowd aufgebaut haben. Aber lies dir vielleicht noch vorher diesen Blog von Stefan Kyn durch - 300 Fans sind keine Crowd (mein Lieblingsblog!).

Startest  du neu auf einer Social Media Plattform, dann solltest du mal grob 3-6 Monate einkalkulieren, um eine gewisse Reichweite zu erhalten. Und nicht umsonst gibt es da den coolen Auspruch - Content is King!

Meine Erfahrung mit Twitter ist zB, dass du mindestens 1000 Follower brauchst, um langfristig und nachhaltig wahr genommen zu werden.

Auf einer Social Media Plattform aktiv zu sein heisst auch, zu kommunizieren, aktiv sich einzubringen, Interaktion zu betreiben, zu kommentieren und zu teilen. Social Media ist kein Selbstläufer, wo du einfach mal was ausschickst.

Social Media ist Beziehungsarbeit - Beziehungsarbeit im weltweiten Internetz.

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